Sebastião Salgado: Er hat Armut und Katatrophen fotografiert – nun preist Sebastião Salgado mit der Ausstellung "Genesis" die Natur. Das Berliner C/O zeigt seine hochästhetischen neuen Bilder < mehr >

21 / 04 / 2015

Markus Lüpertz: Mit einer umfangreichen Retrospektive hält Markus Lüpertz erstmals Einzug in ein Pariser Museum. Doch der deutsche Star muss die Gunst der Franzosen erst noch erobern < mehr >

20 / 04 / 2015

Polly Penrose: Unsere Serie präsentiert jede Woche die besten Aktbilder junger Fotografen. Diesmal mit Polly Penrose, nackter Haut und hübschen Möbeln < mehr >

19 / 04 / 2015

Art Cologne: Die Art Cologne gibt sich naturverbunden: mit Bio-Kunst und Waldlandschaften. Ansonsten präsentiert sich die "Mutter aller Kunstmessen" in diesem Jahr selbstbewusst und solide < mehr >

16 / 04 / 2015

Nikolaus Walter: Die Highlights von Nikolaus Walters sozialkritischen Reportagen zeigt nun sein Buch "Begegnungen", das als Begleitung einer Ausstellung in Bregenz erscheint < mehr >

15 / 04 / 2015

Gib mir Fünf!: Jede Woche präsentieren wir Kunst, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten. Diesmal mit Glücksfällen in Glückstadt, echten und unechten Freundschaften in Göttingen und Dresden und einer Zeitreise nach Afrika < mehr >

15 / 04 / 2015

Kim Gordon: Mit Sonic Youth führte sie das Leben eines Rockstars. In ihren Memorien "Girl in a Band" wirft Kim Gordon aber auch ein Licht auf New Yorks Kunstwelt der achtziger Jahre und erklärt, warum es sie am Ende wieder zur Kunst zurückzog < mehr >

15 / 04 / 2015

Art Cologne: Die Kunstwelt gastiert in Köln, und wenn sie nicht gearde über die Messe schlendert, marschiert sie in den nächsten fünf Tagen von Event zu Event. Eine Marschroute mit künstlerischen und kulinarischen Empfehlungen < mehr >

14 / 04 / 2015

Michael Krebber: Michael Krebber setzt Malerei in Anführungsstriche und freut sich, wenn man seinen angeblich schädlichen Einfluss geißelt. Zur Art Cologne erhält er heute den Wolfgang-Hahn-Preis < mehr >

14 / 04 / 2015

Conflict, Time, Photography: Die Fotos der Spuren von Kriegen sprechen so sehr für sich, dass jedes Ausstellungskonzept zu viel ist. Die Dokumentation des Grauens kommt ohne kuratorische Zusätze aus. < mehr >

09 / 04 / 2015