Ausstellung in Düsseldorf
Carmen Herrera – Lines of Sight

50 Gemälde, Grafiken und dreidimensionale Arbeiten stellen das lange unbeachtete Schaffen der kubanisch-amerikanischen Künstlerin (*1915) vor. Herrera gehört zu den Pionierinnen des Abstrakten Expressionismus und der geometrischen Abstraktion
Carmen Herrera – Lines of Sight

Informationen zur Ausstellung: Ab Dezember 2017 zeigt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im K20 die Ausstellung Carmen Herrera. Die kubanisch-amerikanische Künstlerin Carmen Herrera (geb. 31.05.1915 in Havanna) gehört zu den Pionierinnen des abstrakten Expressionismus und der geometrischen Abstraktion. Sie war in den 1940/50er Jahren in New York eng mit Wilfredo Lam und Barnett Newman befreundet. Die Ausstellung zeigt rund 50 Werke; Malerei, Grafik und dreidimensionale Arbeiten. Sie entstammen der zentralen Schaffensphase zwischen 1948 und 1978, in der Herrera ihren eigenen, auf Vereinfachung basierenden Stil entwickelte. Ironie des Schicksals: Die mittlerweile 102 Jahre alte Künstlerin wurde vom Kunstmarkt lange ignoriert; sie verkaufte ihr erstes Bild im hohen Alter von 89 Jahren. Inzwischen werden einzelne ihrer Arbeiten zu sechsstelligen Beträgen gehandelt.   Die Ausstellung wurde unter dem Titel Carmen Herrera – Lines of Sight im Whitney Museum of American Art in New York konzipiert und im Anschluss im Wexner Center for the Arts in Ohio gezeigt. Die Retrospektive wird in ergänzter Form in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf zu sehen sein.  (Quelle: Pressetext)

l248

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40213 Düsseldorf

Deutschland

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