Ausstellung in Düsseldorf
Otto Dix – Der böse Blick

Gezeigt werden etwa 200 Gemälde, Aquarelle und Grafiken aus internationalen Sammlungen, die ab 1922 während der explosiven Schaffensjahre des deutschen Malers (1891–1969) in Düsseldorf entstanden
Otto Dix – Der böse Blick

Informationen zur Ausstellung: Otto Dix (1891-1969) verbrachte von 1922 bis 1925 sehr erfolgreiche Jahre in Düsseldorf und entwickelte in dieser Zeit seinen unverkennbaren kritischen Stil. In der Ausstellung Otto Dix - Der böse Blick stellt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erstmals umfassend die Werke aus dieser kurzen aber intensiven Phase in den Mittelpunkt und macht ihre internationale Strahlkraft erlebbar. Die Ausstellung untersucht die Zusammenhänge von individueller künstlerischer Produktivität, ästhetischen und gesellschaftlichen Fragestellungen sowie die Einflüsse von Unterstützern und persönlichen Lebensumständen. Der junge Maler und Grafiker aus Dresden kommt im Oktober 1921 nach Düsseldorf: Er war ein zwar mittelloser, allerdings nicht mehr ganz unbekannter Künstler, der sich im Rheinland bessere Ausstellungsmöglichkeiten und Aufträge erhoffte. Mit größtem Ehrgeiz wandelt er sich in den kommenden drei Jahren vom expressiv-veristischen Dadaisten zu einem kritischen Porträtisten der Neuen Sachlichkeit, der seine Mitmenschen schonungslos im Bild fixiert. Als er – persönlich und künstlerisch gereift – 1925 nach Berlin umsiedelt, eilt ihm der Ruf seines „bösen Blicks“ voraus.  (Quelle: Pressetext)

l248

Grabbeplatz 5

40213 Düsseldorf

Deutschland

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