Michel Houellebecq zeigt Bilder von tristen Vororten und Betonsiedlungen: "France #035", 2016

Michel Houellebecq: "Arrangements #009", 2016

Einige der Bilder ergänzte der Schriftsteller mit Sätzen aus seinen Gedichten und Romanen. Installationsansicht von Michel Houellebecq: "France #008–France #009–I had...", 2017, Triptychon

Michel Houellebecq: "France #002", 2017

Michel Houellebecq: "France #016", 2016

Michel Houellebec: "France #017", 2016

Die urbane Tristesse paarte Houellebecq mit Motiven, die ein Frankreich für Touristen und der schrillen Konsumfreude vorführen. Michel Houellebecq: "Tourisme #001", 2017

Blick in die Ausstellung "Michel Houellebecq: French Bashing" bei Venus over Manhattan in New York

Michel Houellebecq: "Espagne #008", 2016

Michel Houellebecq: "France #023", 2016

Ihm würde es darum gehen, das wirkliche Land, das längst zerstört wurde, zu zeigen – und zu demonstrieren, dass der Rest Frankreichs reine Fiktion und nicht mehr als eine Kreation für Touristen sei, meinte Houellebecq. Blick in die Ausstellung: "Michel Houellebecq: French Bashing"

Michel Houellebecq: "Mission #002", 2016

Michel Houellebecq: "Arrangements #011", 2016

Michel Houellebecq: "Inscriptions #015", 2017

Michel Houellebecq: "Inscriptions #018", 2017

"Michel Houellebecq: French Bashing", Installationsansicht, Venus over Manhattan, New York

Michel Houellebecq: "Mission #001", 2016

Michel Houellebecq: "France #014", 2016

Zum Artikel: Fotografien von Michel Houellebecq: Seelenloses Europa